Solarthermische Kraftwerke sind eine vergleichsweise junge Technologie, die nach ersten kommerziellen Erfolgen in den 1980er Jahren erst seit 2007 wieder kommerzielle Systeme vorzuweisen hat. Erfahrungen aus den ersten Inbetriebnahmen sollten genutzt werden, um die Implementierung der Technik zu beschleunigen und die Qualität der Technik weiter zu verbessern. Das Cluster EnergieWirtschaft.NRW mit seinem Netzwerk Kraftwerkstechnik lädt zum Workshop „Solarthermische Kraftwerke: Fragen und Wege zur Standardisierung“ des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke am 02.09.2010 in Köln ein.
Am 29. September findet in der Zeit von 14.00 bis ca. 20.30 Uhr die Veranstaltung "Nachhaltige und intelligente Gebäude: Handels- und Logistikimmobilien nachhaltig planen, bauen und betreiben" im Depot Dortmund statt.
Mit der Veranstaltung wollen wir - gemeinsam mit den Veranstaltern Cluster Umwelttechnologien.NRW, Öko-Zentrum NRW sowie Wirtschaftsförderung Dortmund - Konzepte für einen nachhaltigen Bau und Betrieb von Handels- und Logistikimmobilien in NRW vorantreiben. Dazu werden Praxisberichte geschildert und technische Lösungen vorgestellt. Gemeinsam mit den Teilnehmern wollen wir interaktiv über Chancen und Barrieren diskutieren und Ideen für nachhaltige Konzepte entwickeln.
Am 06. September wird die neue Hybridbus-Flotte im Beisein des Staatssekretärs im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Rainer Bomba, der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu sehen sind die zur Zeit verfügbaren Hybrid-Konzepte für Solo- und Gelenkbusse unterschiedlicher Hersteller.
Immer mehr Hausbesitzer möchten an ihrem Gebäude eine Photovoltaik-Anlage installieren, um aus der Kraft der Sonne Strom zu gewinnen. Doch die Frage ist, wann sich eine solche Anlage lohnt. Welche Größe sollte sie haben und welche Kosten sind dafür zu erwarten? Auskunft darüber gibt der neue von der EnergieAgentur.NRW entwickelte PV.rechner. Das Online-Tool ist in Kooperation mit dem Wetterdienst Meteomedia energy entstanden.
In einer neuen Studie hat das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) die Entwicklung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Europa untersucht. Das EWI kommt dabei zu prägnanten Ergebnissen: Allein der Wechsel von einer nationalen zu einer europaweit einheitlichen Förderung von erneuerbaren Energien könnte bis 2010 rund 118 Milliarden Euro sparen - ohne das hierfür Abstriche an den gesetzten Ausbauzielen gemachten werden müssten.
Das Ereignis war nicht nur für die EnergieRegion.NRW von Bedeutung – vom 16.-21. Mai standen in Essen die deutschen Energiekompetenzen im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Über 1000 Teilnehmer aus der ganzen Welt hatten sich zur 18. Weltwasserstoffkonferenz 2010 angemeldet, die unter der Schirmherrschaft der International Association for Hydrogen Energy (IAHE) in der Messe Essen stattdand.
Schöner Erfolg für die Geothermiebranche in Nordrhein-Westfalen: Die International Geothermal Association - IGA - wird ihre weltweit einzige Geschäftsstelle zum 1. Januar 2011 von Reykjavik auf Island in die Geothermiestadt Bochum verlegen. Damit hat sich der Standort Nordrhein-Westfalen gegen eine internationale Konkurrenz durchsetzen können.
Mit dem Bericht "Erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen" dokumentiert das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie auf 36 Seiten die Lage der Erneuerbaren Energien in Deutschlands größtem Bundesland. Basis der Publikation ist eine Auswertung der Studienergebnisse des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR). Der Bericht "Erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen" wurde von der EnergieAgentur.NRW erstellt.
Mit einem englisch- und deutschsprachigen neuen Internetportal - dem "Kompetenzatlas Energie NRW" - präsentiert Nordrhein-Westfalen seine Kompetenz im Bereich Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutztechnologien. Das Portal ist ein Produkt des Energiewirtschaftsclusters "EnergieRegion.NRW", das von der EnergieAgentur.NRW organisiert wird. Mit diesem Portal soll dokumentiert werden, dass die EnergieRegion.NRW international führender Standort für Energieeffizienz, Klimaschutz, neue Energiewirtschaft und innovative Energieforschung ist.
32 aktuelle Beispiele von Innovationen aus der Energiewirtschaft finden sich in der neuen Broschüre die das Cluster EnergieRegion.NRW soeben veröffentlich hat. Die neue Broschüre gibt einen Überblick über herausragende Projekte aus der Arbeit des Clusters EnergieRegion.NRW und seiner Netzwerke.
Dr. Frank-Michael Baumann
EnergieAgentur.NRW
c/o Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
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Tel.: (0211) 866 42-0
Fax: (0211) 866 42-22
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Die Clusterpolitik in NRW fördert die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Öffentlicher Hand in 16 Branchen- und Technologiefeldern.
Weitere InformationenAufgabe des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW (MWME) ist es, für die Wirtschaft im Land optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und NRW als Wirtschaftsstandort zu stärken.
Weitere InformationenDie EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich.
Weitere InformationenVom 16. bis 21. Mai 2010 findet in Essen die 18. Weltwasserstoffkonferenz 2010 statt.
Weitere InformationenDas Cluster EnergieForschung.NRW bündelt die nordrhein-westfälische Forschung, es stärkt ihre Stärken durch den Auf- und Ausbau von erstklassigen Forschungseinrichtungen und es schafft Transparenz.
Weitere InformationenDer Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit (ETN) ist im Auftrag verschiedener NRW-Landesministerien im Rahmen seiner Beratungstätigkeit für die Projektförderung und Programmsteuerung zuständig.
Weitere InformationenDas Gesamtprogramm der europäischen Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 liegt nun vor. Auch die Weltwasserstoffkonferenz WHEC2010 vom 16.-21. Mai 2010 in Essen ist Bestandteil des Programms.
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