
Internetauftritt des Netzwerks Brennstoffzelle und Wasserstoff: www.brennstoffzelle-nrw.de
Fossile Energieträger werden immer knapper und teurer. Gleichzeitig führen zu hohe CO2-Emissionen zu einer Veränderung des Klimas. Aus diesem Grund sind neue zukunftsträchtige Energiesysteme wichtig. Wasserstoff (H2) gilt als Energieträger der Zukunft. Er ist universell vorhanden, gut transportierbar, speicherfähig und umweltfreundlich. Als Energiewandler werden Brennstoffzellen (BZ) eine bedeutende Rolle spielen. Sie haben einen hohen elektrischen Wirkungsgrad, sind je nach Einsatzzweck in unterschiedlichen Ausführungen möglich und verursachen außer Strom, Wasser und Wärme keine Emissionen. Außerdem sind Brennstoffzellen portabel, stationär sowie im mobilen Bereich einsetzbar. Erste Anwendungen sind serienreif - zum Beispiel unterbrechungsfreie Stromversorgungen oder Ladegeräte für Wohnmobile.
Das Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff wurde im April 2000 im Rahmen der damaligen Landesinitiative Zukunftsenergien NRW gegründet. Ziel des Netzwerks ist es, Brennstoffzellen und brennstoffzellentaugliche Systemkomponenten zu entwickeln - begleitet durch eine zielgerichtete Grundlagenforschung. Knapp 400 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft gehören dem Netzwerk an. Sie haben in der Mehrzahl ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen, aber auch in anderen Bundesländern und dem Ausland. Das Netzwerk ist das größte seiner Art in Europa und bietet eine Reihe von Dienstleistungen in den Bereichen Projektinitiierung, Information und Kommunikation, Internationalisierung, Ansiedlung und Öffentlichkeitsarbeit an.
Zahlreiche Projekte werden derzeit vom Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff vorangetrieben. Einige Beispiele:
"NRW Hydrogen HyWay"
Mit dem im Jahre 2008 unter dem Dach der NRW Energie- und Klimaschutzstrategie beschlossenen Leitvorhaben "NRW Hydrogen HyWay" werden die bisherigen Maßnahmen in NRW nochmals deutlich ausgeweitet. Die Landesregierung stellte für Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte sowie Infrastrukturmaßnahmen weitere etwa 60 Mio. Euro zur Verfügung. Dabei werden zwischen 2009 und 2011 die bereits vorhandenen Aktivitäten entlang der vorhandenen 240 km langen Wasserstoffpipeline und an weiteren Standorten ausgebaut und intensiviert. Wasserstoff als Nebenprodukt aus vorhandenen Industrieprozessen bildet dabei den Startpunkt für erste Anwendungen und wird mittelfristig in ausreichender Menge und unter wirtschaftlich interessanten Randbedingungen verfügbar sein.
Beispielhaft können folgende Projekte genannt werden:
Darüber hinaus sind weitere Projekte gestartet worden. Bei den Projekten stimmt sich das Netzwerk eng mit dem Bund ab. So hat beispielsweise eine Wasserstofftankstelle in Hürth zur Betankung des Busses des RVK eine Förderung aus dem NIP bekommen. Mehr dazu
Der Klimawandel, ein steigender Energiebedarf und die Überalterung bestehender Anlagen stellen die Kraftwerksbranche vor große Herausforderungen.
Fossile Energieträger werden immer knapper und teurer. Gleichzeitig führen zu hohe CO2-Emissionen zu einer Veränderung des Klimas. Aus diesem Grund sind neue zukunftsträchtige Energiesysteme wichtig.
In den verschiedenen Wertschöpfungsketten fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse entstehen vielerorts in Nordrhein-Westfalen spannende und innovative Projekte. Ihr Ziel ist die effiziente Wärme- und Stromgewinnung aus natürlichen Rohstoffen.
Das Netzwerk „Kraftstoffe der Zukunft“ soll alle Kräfte in NRW mobilisieren, die die nachhaltige Nutzung von zukunftsfähigen Kraftstoffen und deren Verwendungsformen für NRW vorantreiben und im Land etablieren.
In Deutschland werden 30 % der Endenergie für die Beheizung und Warmwasserversorgung von Gebäuden benötigt. Für Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland ist somit gerade der Gebäudebereich von besonderer Bedeutung.
Die Photovoltaik-Branche ist weltweit in den letzten 7 Jahren um rund 40% jährlich gewachsen. Experten sagen bis 2020 weltweit ein Marktwachstum von 20% pro Jahr voraus...
Zur Umsetzung der Energie- und Klimaschutzstrategie der Landesregierung in NRW sind eine Vielzahl von Bestrebungen in Gang gesetzt worden, um gerade bei der Wärme- und Stromerzeugung eine drastische Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes zu erreichen.
In Deutschland wurden bis Ende 2012 nahezu 27.300 MW Leistung installiert. Nordrhein-Westfalen nimmt mit 10% den fünften Platz bei der installierten Leistung unter den Bundesländern ein.
Die Clusterpolitik in NRW fördert die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Öffentlicher Hand in 16 Branchen- und Technologiefeldern.
Weitere InformationenTreffpunkt für alle, die in der Windenergie-Branche aktiv sind.
Weitere InformationenDie EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich.
Weitere InformationenDas Cluster EnergieForschung.NRW bündelt die nordrhein-westfälische Forschung, es stärkt ihre Stärken durch den Auf- und Ausbau von erstklassigen Forschungseinrichtungen und es schafft Transparenz.
Weitere InformationenDer Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit (ETN) ist im Auftrag verschiedener NRW-Landesministerien im Rahmen seiner Beratungstätigkeit für die Projektförderung und Programmsteuerung zuständig.
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